Urteile neu online gestellt
- Amtsgericht Kamen, Urteil v. 03.11.2004 - Az.: 3 C 359/04
- Amtsgericht Moers, Urteil v. 11.02.2004 - Az.: 532 C 109/03
- Amtsgericht Kerpen, Urteil v. 25.05.2001 - Az.: 21 C 53/01
- Amtsgericht Potsdam, Urteil v. 03.12.2004 - Az.: 22 C 225/04
- Amtsgericht Torgau, Urteil v. 03.07.2003 - Az.: 2 C 189/03
- Amtsgericht Wernigerode, Urteil v. 22.02.2007 - Az.: 10 C 659/06
- Amtsgericht Köln, Endurteil v. 24.11.2004 - Az.: 136 C 161/04
- Bundesgerichtshof , Urteil v. 03.04.2003 - Az.: I ZR 209/00
- Bundesgerichtshof , Urteil v. 03.04.2003 - Az.: I ZR 222/00
- Leitsatz:
Der Anbieter eines Reservierungssystems für Linienflüge im Internet verstößt nicht deshalb gegen § 1 Abs. 1 Satz 1, Abs. 6 PAngV, weil das System bei der erstmaligen Bezeichnung von Preisen nicht bereits den Endpreis angibt, sondern dieser erst bei der fortlaufenden Eingabe in das Reservierungssystem ermittelt wird, wenn der Nutzer hierauf zuvor klar und unmissverständlich hingewiesen wird.
- Bundesgerichtshof , Urteil v. 03.04.2008 - Az.: III ZR 190/07
- Leitsatz:
a)
Der Verstoß gegen die mit einer Spielbankerlaubnis für Internet-Glücksspiele verknüpfte Auflage, dass jeder Spieler vor Spielbeginn ein Limit bestimmt, führt nicht zur Nichtigkeit der Spielverträge nach § 134 BGB i.V.m. § 284 Abs. 1 StGB.
b)
Ohne vorheriges Setzen eines Limits abgeschlossene Internet-Spielverträge sind auch nicht nach § 138 Abs. 1 BGB wegen Sittenwidrigkeit nichtig.

