Urteile neu online gestellt
- Oberlandesgericht Hamm, Beschluss v. 29.03.2007 - Az.: 4 W 25/07
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Beschluss v. 21.03.2007 - Az.: 6 W 27/07
- Leitsatz:
Zur Abgrenzung privater und gewerblicher Verkaufstätigkeit auf Handelsplattform eBay.
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Beschluss v. 22.01.2008 - Az.: 6 W 10/08
- Oberlandesgericht Hamburg, Beschluss v. 04.04.2007 - Az.: 5 W 44/07
- Oberlandesgericht Hamburg, Beschluss v. 16.04.2007 - Az.: 3 U 22/07
- Leitsatz:
1.
Die Vorschrift des § 4 Abs. 3 HWG, nach der in der Arzneimittelwerbung außerhalb der Fachkreise der Hinweis "Zu Risiken und Nebenwirkungen..." erforderlich ist, gilt nicht bei der Erinnerungswerbung (§ 4 Abs. 6 Satz 1 HWG). Eine Erinnerungswerbung ist u. a. dann gegeben, wenn in der Werbung ausschließlich mit der Arzneimittelbezeichnung oder mit dem Hinweis "Wirkstoff:..." geworben wird (§ 4 Abs. 6 Satz 2 HWG).
2.
Auch wenn in der Werbung die Wirkstoffangabe fehlt, kann gleichwohl eine Erinnerungswerbung vorliegen und damit der Hinweis nach § 4 Abs. 3 HWG entbehrlich sein, so z. B. wenn nur mit der Bezeichnung des Arzneimittels (hier: "Aspirin Effect 10 Beutel") geworben wird. - Oberlandesgericht Hamburg, Beschluss v. 19.01.2005 - Az.: 3 U 171/04
- Oberlandesgericht Hamm, Beschluss v. 15.10.2007 - Az.: 4 W 148/07
- Oberlandesgericht Hamm, Beschluss v. 25.11.2002 - Az.: 2 Ss OWi 1005/02
- Leitsatz:
Die Frage der Benutzung eines Mobiltelefons im Sinn von § 23 Abs. 1 a StVO beurteilt sich allein danach, ob das Mobiltelefon in der Hand gehalten wird oder nicht. Unter Benutzung im Sinne des § 23 Abs. 1 a StVO ist somit jegliche Nutzung eines Mobiltelefons zu verstehen, sei es als Telefon, als Organisator oder auch als Internetzugang.
- Oberlandesgericht Hamm, Beschluss v. 30.05.2005 - Az.: 4 W 63/05
- Oberlandesgericht Köln, Beschluss v. 30.03.2007 - Az.: 6 W 36/07

