Urteile neu online gestellt

Bundesgerichtshof, Urteil v. 03.04.2003 - Az.: I ZR 209/00
Amtsgericht Lahnstein, Urteil v. 15.12.2004 - Az.: 2 C 471/04
Amtsgericht Meppen, Urteil v. 26.07.2004 - Az.: 8 C 742/04
Bundesgerichtshof, Beschluss v. 08.05.2008 - Az.: VII ZB 97/07
Amtsgericht München, Urteil v. 30.11.2006 - Az.: 161 C 29330/06
Amtsgericht Pforzheim, Urteil v. 26.06.2007 - Az.: 8 Cs 84 Js 5040/07
Leitsatz:

Wird eine Ware bei eBay als "nagelneu" angeboten und ist der übliche Neuwert dreimal so hoch wie der Angebotspreis, ist diese auffällige Differenz geeignet, den Käufer hinsichtlich der Herkunft der Ware misstrauisch zu machen. Die Indizien sprechen weiterhin für einen bedingten Vorsatz hinsichtlich Hehlerei, wenn die Ware tatsächlich neuwertig ist und der Käufer den Verkaufspreis aufgrund seiner Kenntnisse richtig einschätzen kann. Das Angebot als "toblegales Gerät" kann die Indizien nicht entkräften. (che)

Bundesgerichtshof, Beschluss v. 13.02.2008 - Az.: 2 ARs 37/08; 2 AR 326/07
Amtsgericht Speyer, Beschluss v. 04.10.2007 - Az.: 5019 Js 17565/07 OW
Leitsatz:

Zu den Voraussetzungen einer verbotenen Werbung für Prostitution § 120 Abs. I Nr. 2 OWiG; Einschränkende Auslegung der Norm nach Inkrafttreten des Prostitutionsgesetzes.

Bundesgerichtshof, Beschluss v. 04.03.2004 - Az.: I ZR 50/03
Bundesgerichtshof, Beschluss v. 30.11.2004 - Az.: VI ZR 65/04