Urteile neu online gestellt
- Verwaltungsgericht Chemnitz, Beschluss v. 16.11.2006 - Az.: 3 K 1059/06
- Verwaltungsgericht Düsseldorf, Urteil v. 22.09.2005 - Az.: 4 K 204/05
- Verwaltungsgericht Frankfurt am Main, Urteil v. 05.07.2007 - Az.: 1 E 4355/06 (V)
- Verwaltungsgericht Frankfurt am Main, Urteil v. 17.06.2002 - Az.: 9 E 2028/01(2)
- Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, Beschluss v. 01.08.2006 - Az.: 14 L 981/06
- Verwaltungsgericht Lüneburg, Urteil v. 17.08.2005 - Az.: 1 A 233/02
- Verwaltungsgericht Lüneburg, Beschluss v. 29.04.2002 - Az.: 4 B 45/02
- Verwaltungsgericht Meiningen, Beschluss v. 15.07.2003 - Az.: 6 D 60009/02 Me
- Leitsatz:
1.
Ein Beamter ist nach Abschluss der Vorermittlungen stets persönlich zu einer Schlussanhörung zu laden. Nur er kann auf eine Anhörung verzichten. Eine weitere Schlussanhörung ist notwendig, wenn nach einer ersten (Schluss-)Anhörung noch weitere Ermittlungen folgten.
2.
Die fehlende Ladung zur Schlussanhörung führt zu einem schwer wiegenden Fehler, der - wenn er nicht geheilt worden ist (durch ein Untersuchungsverfahren oder Beschwerdeverfahren) - zur Aufhebung einer Disziplinarverfügung führen muss. - Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße, Urteil v. 21.06.2005 - Az.: 5 K 2510/04.NW
- Verwaltungsgericht Stade, Urteil v. 03.11.2004 - Az.: 6 A 1388/03

