Urteile neu online gestellt

Finanzgericht Hamburg, Urteil v. 06.03.2003 - Az.: I 318/00
Leitsatz:

 
1.
Formerfordernisse für eine per E-Mail erhobene Klage.
 
2.
Anforderungen an den Nachweis dafür, dass ein Kind der Arbeitsvermittlung zur Verfügung gestanden hat.

Finanzgericht Köln, Urteil v. 07.07.2004 - Az.: 7 K 932/03
Finanzgericht Köln, Urteil v. 22.11.2007 - Az.: 15 K 3601/04
Finanzgericht Rheinland-Pfalz, Urteil v. 16.11.2004 - Az.: 2 K 1431/03
Finanzgericht Rheinland-Pfalz, Urteil v. 21.12.2006 - Az.: 4 K 2638/01
Finanzgericht Sachsen, Urteil v. 19.03.2008 - Az.: 7 K 422/04
Finanzgericht Schleswig-Holstein, Urteil v. 02.11.2006 - Az.: 5 K 32/06
Leitsatz:

Die Erstellung eines Börsenbriefes auf der Grundlage der technischen Aktien- u. Devisenmarktanalyse und der anschließende Selbstvertrieb des Börsenbriefes an Abonnenten über das Internet sind als schriftstellerische Betätigung im Sinne des § 18 EStG zu qualifizieren, wenn kein Zusammenhang zum Vertrieb von Finanzprodukten besteht.
Die Einkünftequalifikation im ESt-Bescheid ist, sofern sich für den Steuerpflichtigen keine steuerliche Belastung ergibt, mangels Beschwer nicht gesondert anfechtbar. Etwas anderes folgt auch nicht mittelbar aus dem Urteil des BFH vom 23. Juni 2004 X R 59/01, BSBl II 2004, 901 zu § 35 b Abs. 1 GewStG

Finanzgericht Thüringen, Beschluss v. 27.05.1997 - Az.: III 107/96 V
HABM, Entscheidung v. 06.08.2004 - Az.: R 912/2002-2
HABM, Entscheidung v. 14.03.2006 - Az.: R 141/2005-1