Urteile neu online gestellt

Oberlandesgericht Celle, Beschluss v. 17.10.2002 - Az.: 4 AR 81/02
Oberlandesgericht Koeln, Urteil v. 18.02.2009 - Az.: 6 W 5/09
Leitsatz:

Vergleichende Werbung ist dann unzulässig, wenn pauschal behauptet wird, dass das beworbene Produkt in einem Vergleichstest besser ist als das der Mitbewerber.

Oberlandesgericht Braunschweig, Beschluss v. 21.06.2002 - Az.: 2 W 26/02
Bundesgerichtshof , Urteil v. 05.02.2009 - Az.: I ZR 174/06
Leitsatz:

Die Bezeichnung "Metrobus" darf durch die Verkehrsbetriebe München, Berlin und Hamburg für den Bereich des Personennahverkehrs verwendet werden. Zu der Marke "METRO" besteht keine Verwechslungsgefahr.

Landessozialgericht Essen, Beschluss v. 12.12.2007 - Az.: L 19 B 126/07 AS
Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 24.09.2008 - Az.: 5 U 118/07
Leitsatz:

Wird ein Haushaltsreiniger mit der Aussage "4 in 1" beworben und betrifft eine Komponente davon eine bestimmte Duftrichtung, so handelt es sich um eine wettbewerbsrechtlich zulässige Werbung.

Kammergericht Berlin, Urteil v. 26.01.2007 - Az.: 9 U 52/06
Bundespatentgericht , Beschluss v. 09.01.2006 - Az.: 17 W (pat) 35/02
Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 10.12.2008 - Az.: 5 U 129/07
Leitsatz:

Die Bewerbung eines Nassrasierers mit der Aussage "Simply the best" ist eine wettbewerbswidrige Irreführung, wenn der Kunde damit ein Alleinstellungsmerkmal verbindet und dem Irrtum unterliegt, dass ein objektiver Dritter dieses Prädikat verliehen hat.

Bundesgerichtshof , Beschluss v. 26.10.2006 - Az.: III ZR 40/06