Urteile neu online gestellt

Landgericht Wiesbaden, Beschluss v. 09.08.2000 - Az.: 3 O 129/00
Arbeitsgericht Duesseldorf, Urteil v. 29.09.2005 - Az.: 42 C 18106/04
Amtsgericht Duesseldorf, Urteil v. 24.01.2005 - Az.: 55 C 11437/04
Bundesgerichtshof , Beschluss v. 13.02.2008 - Az.: 2 ARs 37/08
Leitsatz:

Zuständiges Strafgericht bei Urheberrechtsverletzungen in P2P-Tauschbörsen

Amtsgericht Berlin, Urteil v. 31.03.2005 - Az.: 9 C 516/04
Landesarbeitsgericht Mainz, Urteil v. 17.12.2008 - Az.: 7 Sa 317/08
Leitsatz:

1. Werden am Arbeitsplatz innerhalb eines Unternehmens über das Intranet E-Mails mit pornografischem Inhalt versendet, begründet dies lediglich eine Abmahnung durch den Arbeitgeber und keine außerordentliche Kündigung, wenn die Adressaten nicht besonders schutzwürdig sind.
2. Der Ruf eines Unternehmens kann nachweisbar geschädigt werden, wenn diese E-Mails an externe Freunde oder Bekannte weitergeleitet werden.

Landgericht Oldenburg, Urteil v. 14.05.2003 - Az.: 5 O 3852/02
Landgericht Duesseldorf, Beschluss v. 06.02.2003 - Az.: 13 O 39/03
Landgericht Dortmund, Urteil v. 14.05.2003 - Az.: 10 O 89/03
Kammergericht Berlin, Urteil v. 22.09.2003 - Az.: 8 U 176/02