Urteile neu online gestellt
- Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 29.11.2006 - Az.: 5 U 79/06
- Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 23.11.2006 - Az.: 5 W 168/06
- Oberlandesgericht Hamburg, Beschluss v. 13.11.2006 - Az.: 5 W 162/06
- Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 09.11.2006 - Az.: 3 U 58/06
- Amtsgericht Luedinghausen, Beschluss v. 09.02.2012 - Az.: 10 OWi 19/12
- Leitsatz:
Ein Verteidiger in einem Bußgeldverfahren kann Akteneinsicht auch in die Bedienungsanleitung des verwendeten Messgerätes verlangen. Das Urheberrecht tritt hinter dem gewichtigen Recht des Betroffenen / seines Verteidigers auf Akteneinsicht, welches verfassungsrechtlich durch den Grundsatz auf rechtliches Gehör und den Grundsatz des fairen Verfahrens geschützt ist, zurück.
- Bundesgerichtshof , Beschluss v. 20.12.2011 - Az.: XI ZB 13/11
- Leitsatz:
Die Reisekosten eines nicht am Gerichtsort ansässigen, spezialisierten Rechtsanwalts sind grundsätzlich nicht erstattungsfähig. Eine Ausnahme gilt nur dann, wenn die Beauftragung eines vergleichbaren ortsansässigen Rechtsanwalts nicht möglich ist.
- Oberlandesgericht Hamburg, Beschluss v. 13.09.2006 - Az.: 5 U 161/05
- Oberlandesgericht Frankfurt_am_Main, Beschluss v. 13.02.1997 - Az.: 6 W 5/97
- Leitsatz:
Eine Domain mit einem Allgemeinbegriff als Second-Level-Domain, auf der ein Presseunternehmen Wirtschaftsinformationen der Allgemeinheit zur Verfügung stellt, ist weder marken- noch wettbewerbsrechtlich zu beanstanden.
- Oberlandesgericht Muenchen, Urteil v. 25.05.1990 - Az.: 21 U 3378/90
- Leitsatz:
Ein mittels Telefax geltend gemachter Anspruch auf Gegendarstellung erfüllt die formalen Voraussetzungen des § 10 Abs. 1 BayPresseG.
- Verwaltungsgerichtshof Mannheim, Beschluss v. 29.01.2012 - Az.: 5 S 196/12
- Leitsatz:
Im Planfeststellungsverfahren können urheberrechtliche Ansprüche keine (Teil-)Aufhebung oder Änderung bewirken. Auch eine nachträgliche Beifügung einer Nebenbestimmung kann hierauf nicht gestützt werden.

