Urteile neu online gestellt
- Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 29.03.2007 - Az.: 3 U 193/06; 3 W 182/06
- Oberlandesgericht Muenchen, Urteil v. 21.09.2006 - Az.: 29 U 2119/06
- Oberlandesgericht Muenchen, Urteil v. 16.11.2006 - Az.: 29 U 3486/06
- Landgericht Bonn, Urteil v. 12.01.2012 - Az.: 11 O 49/11
- Leitsatz:
1. Die Telekom Deutschland GmbH darf Verbraucher nicht ohne ihre vorherige Einwilligung zu Werbezwecken telefonisch kontaktieren.
2. Dies gilt auch dann, wenn die betroffenen Verbraucher eine darauf bezogene, nicht-optionale Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Telekom bei Vertragsabschluss unterzeichnet haben, da solche Klauseln unwirksam sind. - Bundespatentgericht , Beschluss v. 15.12.2011 - Az.: 25 W (pat) 44/11
- Leitsatz:
Die Bezeichnung "Valentin" in der Klasse für Gebäck, Pralinen und Bonbons besitzt nicht die zur Eintragung als Marke notwendige Unterscheidungskraft.
- Oberlandesgericht Muenchen, Urteil v. 13.02.2012 - Az.: 6 U 2488/11
- Leitsatz:
Die Verwendung einer Unternehmensbezeichnung als Meta-Tags ist zulässig, wenn der Meta-Tag als Teil einer kritischen Berichterstattung verwendet wird und das Ziel verfolgt, ein möglichst breites Publikum für die Kenntnisnahme des Berichts zu erreichen, da er dann der Meinungsäußerungsfreiheit unterfällt.
- Oberlandesgericht Muenchen, Urteil v. 14.09.2006 - Az.: 29 U 3848/06
- Oberlandesgericht Muenchen, Urteil v. 09.03.2006 - Az.: 6 U 5757/04
- Oberlandesgericht Muenchen, Urteil v. 05.10.2006 - Az.: 29 U 3143/06
- Landgericht Muenchen, Urteil v. 19.05.2011 - Az.: 4 HK O 14051/10
- Leitsatz:
Ein Journalist darf eine Unternehmensbezeichnung nicht als Meta-Tag verwenden, da dieser die Suchtrefferauswahl von "Google" manipuliert und den Eindruck erweckt, der Firmeninhaber sei mit der angezeigten Website einverstanden.

