Urteile nach Gerichten
- Oberlandesgericht Stuttgart, Urteil v. 15.02.2018 - Az.: 2 U 96/17
- Leitsatz:
Keine Grundpreisangabe-Pflicht bei eBay-Galerieansicht
- Oberlandesgericht Stuttgart, Beschluss v. 06.09.2018 - Az.: 4 W 63/18
- Leitsatz:
Löschung eines Facebook-Beitrages rechtmäßig
- Oberlandesgericht Stuttgart, Urteil v. 27.09.2018 - Az.: 2 U 41/18
- Leitsatz:
Verbotene HWG-Werbung durch Nutzung einer Internet-Domain
- Oberlandesgericht Stuttgart, Urteil v. 20.12.2018 - Az.: 2 U 26/18
- Leitsatz:
Werbeaussage einer Internet-Apotheke "Die Rezept-Apotheke" ist Werbung mit Selbstverständlichkeiten
- Oberlandesgericht Stuttgart, Urteil v. 25.10.2018 - Az.: 2 U 48/18
- Leitsatz:
Irreführende Werbeaussage "Plastikmüll aus dem Meer"
- Oberlandesgericht Stuttgart, Urteil v. 23.01.2019 - Az.: 4 U 214/18
- Leitsatz:
Sperrung auf Facebook rechtswidrig
- Oberlandesgericht Stuttgart, Urteil v. 27.02.2020 - Az.: 2 U 257/19
- Leitsatz:
DSGVO-Verstöße sind abmahnbar und verfolgbar
- Oberlandesgericht Stuttgart, Beschluss v. 19.05.2021 - Az.: 2 Ws 75/21
- Leitsatz:
§ 100b StPO keine ausreichende Ermächtigungsgrundlage für Herausgabe von Server-Daten
- Oberlandesgericht Stuttgart, Urteil v. 04.07.2005 - Az.: 5 U 33/05
- Leitsatz:
Eine Domain unter einem bürgerlichen Namen kann mit Priorität auch von einer Person geführt werden, die nicht selbst Namensträger ist, wenn sie hieran ein berechtigtes Interesse hat und ihr dies durch einen berechtigten Namensträger - z. B. Ehegatte oder Kinder - gestattet ist.
- Oberlandesgericht Stuttgart, Urteil v. 07.03.2002 - Az.: 2 U 184/01
- Leitsatz:
Eine redlich gewählte Internetadresse, die in ihrem Kern ausschließlich aus einem Sachbegriff besteht, verletzt fremde Rechte am gleichlautenden Familiennamen jedenfalls dann nicht, wenn es viele Träger desselben Familiennamens gibt.

