Urteile nach Gerichten

Oberlandesgericht Koeln, Urteil v. 20.01.2006 - Az.: 6 U 146/05
Oberlandesgericht Koeln, Urteil v. 17.03.2006 - Az.: 6 U 160/05
Oberlandesgericht Koeln, Urteil v. 15.12.2006 - Az.: 6 U 229/05
Oberlandesgericht Koeln, Urteil v. 13.01.2006 - Az.: 19 U 120/05
Oberlandesgericht Koeln, Urteil v. 08.12.2006 - Az.: 19 U 109/06
Oberlandesgericht Koeln, Urteil v. 05.12.2006 - Az.: 3 U 167/05
Oberlandesgericht Koeln, Beschluss v. 23.01.2012 - Az.: 6 W 13/12
Leitsatz:

Die Verwendung von Verkehrsdaten zwecks Ermittlung des Verursachers von Urheberrechtsverletzungen in Internettauschbörsen setzt voraus, dass die geltend gemachte Rechtsverletzung gewerbliches Ausmaß erreicht.

Oberlandesgericht Koeln, Urteil v. 02.12.2011 - Az.: 19 U 131/10
Leitsatz:

Nutzungsentgelte für die Inanspruchnahme 0900er Rufnummern können von einem Telekommunikationsdienstleister nicht zurückgefordert werden, wenn ihn die Bundesnetzagentur im Hinblick auf diese Rufnummern mit einem Rechnungslegungs- und Inkassierungsverbot belegt hat.

Oberlandesgericht Koeln, Urteil v. 14.02.2012 - Az.: 15 U 125/11
Leitsatz:

Die Berichterstattung aus einer öffentlichen Gerichtsverhandlung ist nicht uneingeschränkt zulässig. Das Allgemeine Persönlichkeitsrecht des Betroffenen, insbesondere seine Intimsphäre, ist zu wahren.

Oberlandesgericht Koeln, Urteil v. 16.02.2011 - Az.: 6 U 166/10
Leitsatz:

Ein Schreiben, in dem an die Verlängerung einer eingetragenen Marke erinnert wird, ist irreführend, wenn nicht erkennbar ist, dass es sich um das Schreiben eines privaten Dienstleisters handelt und das Anschreiben eine nicht vorhandene Beziehung zum Deutschen Patent- und Markenamt vorspiegelt, insbesondere durch die Ähnlichkeit des Schreibens mit den Formularen des DPMA.