Urteile nach Gerichten
- Landgericht Karlsruhe, Urteil v. 25.05.2016 - Az.: 18 O 7/16
- Leitsatz:
Virtuelles Spielgeld bei einem Computerspiel unterliegt dem fernabsatzrechtliches Widerrufsrecht
- Landgericht Karlsruhe, Beschluss v. 20.07.2016 - Az.: 4 Qs 25/16
- Leitsatz:
"Wunderbares Inzuchtsprodukt" zwar strafrechtliche Beleidigung, aber möglicherweise gerechtfertigt
- Landgericht Karlsruhe, Urteil v. 17.11.2016 - Az.: 15 O 75/16 KfH
- Leitsatz:
(Un-)erlaubte Telefonwerbung gegenüber einem Mitanschlussinhaber
- Landgericht Karlsruhe, Urteil v. 22.02.2017 - Az.: 18 O 62/16
- Leitsatz:
Irreführender Vergleich mit Kontoführungsgebühren
- Landgericht Karlsruhe, Urteil v. 19.04.2017 - Az.: 14 O 69/16 KfH
- Leitsatz:
PKW-EnVKV gilt auch bei Online-Werbung für Autos
- Landgericht Karlsruhe, Urteil v. 21.03.2019 - Az.: 13 O 38/18 KfH
- Leitsatz:
Verbot von Schleichwerbung durch "Taggen" von Fotos auf Instagram
- Landgericht Karlsruhe, Urteil v. 10.03.2004 - Az.: 1 S 123/03
- Landgericht Karlsruhe, Urteil v. 28.09.2007 - Az.: 18 AK 136/07
- Amtsgericht Karlsruhe, Urteil v. 21.11.2008 - Az.: 2 C 230/08
- Leitsatz:
Eine Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Online-Anzeigenportals, die nach der Vertragslaufzeit von einem Jahr eine Verlängerung von einem weiteren Jahr vorsieht, ist wirksam. Sie ist insbesondere nicht überraschend, da sie in anderen Geschäftsbereichen, z.B. bei Handy- oder Fitness-Studio-Verträgen, ebenfalls üblich ist.
- Amtsgericht Karlsruhe, Urteil v. 19.05.2015 - Az.: 8 C 377/14
- Leitsatz:
1. Ein Nutzer hat keinen Anspruch auf Teilnahme bei einem Free-to-Play-Game.
2. Die Kündigung einer Mitgliedschaft bei einem Free-to-Play-Game ist gerechtfertigt und nicht unbillig, wenn der Nutzer sich nicht an die AGB-Regeln hält und andere Nutzer beleidigt.

