Urteile nach Gerichten

Oberlandesgericht Hamburg_1, Urteil v. 14.02.2007 - Az.: 5 U 152/06
Oberlandesgericht Hamburg_1, Urteil v. 26.09.2007 - Az.: 5 U 36/07
Landgericht Hamburg_1, Beschluss v. 08.01.2008 - Az.: 619 Qs 1/08
Oberlandesgericht Hamburg_2, Urteil v. 02.05.2002 - Az.: 3 U 303/01
Oberlandesgericht Hamburg_2, Urteil v. 14.02.2007 - Az.: 5 U 134/06
Oberlandesgericht Hamburg_2, Urteil v. 31.10.2002 - Az.: 3 U 71/02
Oberlandesgericht Hamburg_3, Urteil v. 02.05.2002 - Az.: 3 U 312/01
Amtsgericht Hamburg_Wandsbek, Urteil v. 13.01.2012 - Az.: 716a C 354/11
Leitsatz:

Die Widerrufsfrist beginnt bei Dienstleistungen nicht vor Vertragsschluss zu laufen. Eine diesen Hinweis nicht enthaltende Widerrufsbelehrung setzt die Widerrufsfrist nicht in Gang.
Trotz wirksamen Widerrufs kann der Unternehmer keinen Wertersatz verlangen, wenn der Verbraucher vor Abgabe seiner Vertragserklärung nicht auf diese Rechtsfolge hingewiesen wurde und nicht ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Unternehmer vor Ende der Widerrufsfrist mit der Ausführung der Dienstleistung beginnt.

Oberlandesgericht Hamm, Urteil v. 22.11.2011 - Az.: I-4 U 98/11
Leitsatz:

Die Werbung mit "volle Garantie" ist wettbewerbswidrig, wenn der Verbraucher nicht durch weitere Angaben umfassend über seine gesetzlichen Rechte aufgeklärt wird.

Oberlandesgericht Hamm, Beschluss v. 13.10.2011 - Az.: I-4 W 84/11
Leitsatz:

In einem Werbeprospekt, in welchem Waren zum Kauf angeboten werden, müssen Anschrift und Identität des Unternehmers angegeben werden. Gleiches gilt für Finanzierungsdienstleister, die in dem Prospekt ihre Leistungen anbieten.