Urteile nach Gerichten

Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 20.03.2003 - Az.: 3 U 190/02
Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 18.12.2003 - Az.: 3 U 117/03
Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 13.02.2003 - Az.: 3 U 138/02
Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 11.09.2003 - Az.: 5 U 69/03
Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 06.11.2003 - Az.: 5 U 48/03
Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 03.07.2003 - Az.: 3 U 211/02
Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 03.04.2003 - Az.: 5 U 164/02
Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 29.11.2011 - Az.: 7 U 80/11
Leitsatz:

1. Die dauerhafte Abrufbarkeit eines Internetartikels mit Namensnennung des vermeintlichen Täters zu einem strafrechtlichen Vorwurf kann eine Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts darstellen.
2. Eine Persönlichkeitsrechtsverletzung ist insbesondere dann anzunehmen, wenn der Artikel aufgrund der Einstellung des Verfahrens nicht mehr aktuell ist.

Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 06.03.2003 - Az.: 5 U 186/02
Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 05.07.2011 - Az.: 7 U 41/11
Leitsatz:

1. Ein Anspruch auf Veröffentlichung einer Gegendarstellung besteht auch dann, wenn der Betroffene eine vorherige Äußerung zum Sachverhalt verweigert hat.
2. Es besteht keine Verpflichtung für den Betroffenen, sich vor Veröffentlichung eines Tatsachenberichts durch einen Dritten zu äußern.