Urteile chronologisch
- Oberlandesgericht Rostock, Urteil v. 21.03.2001 - Az.: 2 U 55/00
- Arbeitsgericht Wesel, Urteil v. 21.03.2001 - Az.: 5 Ca 4021/00
- Arbeitsgericht Wesel, Urteil v. 21.03.2001 - Az.: 5 Ca 4021/00
- Leitsatz:
Nutzt der Arbeitnehmer das Internet entgegen einem ausdrücklichen Verbot des Arbeitgebers für private Zwecke, so stellt dies eine arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar, die eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses rechtfertigen kann. Hat der Arbeitgeber hingegen die private Nutzung genehmigt oder über einen längeren Zeitraum hinweg widerspruchslos geduldet, kommt eine Kündigung ausnahmsweise nur dann in Betracht, wenn die Nutzung in einem Ausmaß erfolgt, von dem der Arbeitnehmer nicht mehr annehmen durfte, diese sei noch vom Einverständnis des Arbeitgebers gedeckt. Eine Abmahnung ist nur bei groben Pflichtverletzungen entbehrlich.
- Oberlandesgericht Rostock, Urteil v. 21.03.2001 - Az.: 2 U 55/00
- Arbeitsgericht Frankfurt_am_Main, Urteil v. 20.03.2001 - Az.: 5 Ca 4459/00
- Arbeitsgericht Frankfurt am Main, Urteil v. 20.03.2001 - Az.: 5 Ca 4459/00
- Landgericht Duesseldorf, Beschluss v. 16.03.2001 - Az.: 25 T 59/01
- Landgericht Düsseldorf, Beschluss v. 16.03.2001 - Az.: 25 T 59/01
- Landgericht Düsseldorf, Beschluss v. 16.03.2001 - Az.: 25 T 59/01
- Oberlandesgericht Muenchen, Urteil v. 08.03.2001 - Az.: 29 U 3282/00

