Urteile chronologisch
- Bundesgerichtshof , Beschluss v. 10.10.2006 - Az.: XI ZB 40/05
- Leitsatz:
Eine eingescannte Unterschrift des Prozessbevollmächtigten in einem bestimmenden Schriftsatz genügt nicht den Formerfordernissen des § 130 Nr. 6 ZPO, wenn der Schriftsatz mit Hilfe eines normalen Faxgerätes und nicht unmittelbar aus dem Computer versandt wurde.
- Landgericht Frankfurt am Main, Urteil v. 06.10.2006 - Az.: 2/01 S 53/06
- Landgericht Frankfurt am Main, Urteil v. 06.10.2006 - Az.: 2/01 S 53/06
- Landgericht Frankfurt am Main, Urteil v. 06.10.2006 - Az.: 2/01 S 53/06
- Oberlandesgericht Muenchen, Urteil v. 05.10.2006 - Az.: 29 U 3143/06
- Landgericht Frankfurt am Main_01, Urteil v. 05.10.2006 - Az.: 2/3 O 358/06
- Landgericht Frankfurt am Main, Urteil v. 05.10.2006 - Az.: 2/3 O 305/06
- Bundesgerichtshof , Urteil v. 05.10.2006 - Az.: I ZR 229/03
- Leitsatz:
Das für die Werbung im elektronischen Geschäftsverkehr gemeinschaftsrechtlich eingeführte Prinzip der Beurteilung nach dem Recht des Sitzes des werbenden Unternehmens kann eine im Vergleich zum deutschen Recht, dem Recht des Marktorts, günstigere Beurteilung nicht nach sich ziehen, wenn nach einem bilateralen Abkommen über den Schutz von geographischen Herkunftsangaben der Schutz der durch die Werbung betroffenen Herkunftsangabe im Herkunftsland unter denselben Voraussetzungen zu gewährleisten ist, wie er im Recht des Marktorts vorgesehen ist.
- Landgericht Frankfurt am Main, Endurteil v. 05.10.2006 - Az.: 2/3 O 305/06
- Bundesgerichtshof , Urteil v. 05.10.2006 - Az.: I ZR 229/03
- Leitsatz:
Das für die Werbung im elektronischen Geschäftsverkehr gemeinschaftsrechtlich eingeführte Prinzip der Beurteilung nach dem Recht des Sitzes des werbenden Unternehmens kann eine im Vergleich zum deutschen Recht, dem Recht des Marktorts, günstigere Beurteilung nicht nach sich ziehen, wenn nach einem bilateralen Abkommen über den Schutz von geographischen Herkunftsangaben der Schutz der durch die Werbung betroffenen Herkunftsangabe im Herkunftsland unter denselben Voraussetzungen zu gewährleisten ist, wie er im Recht des Marktorts vorgesehen ist.

