Urteile chronologisch
- Oberlandesgericht Hamm, Urteil v. 30.05.2018 - Az.: 12 U 95/16
- Leitsatz:
Kein Schadensersatz bei Forex-Handel durch Software
- Landgericht Bonn, Beschluss v. 29.05.2018 - Az.: 10 O 171/18
- Leitsatz:
Domain-Registrar muss Infos zu Tech-C und Admin-C aufgrund von DSGVO nicht weiter speichern
- Landgericht Darmstadt, Urteil v. 25.05.2018 - Az.: 14 O 43/17
- Leitsatz:
Irreführende Werbung mit nicht vorhandener Niederlassung
- Landgericht Berlin, Urteil v. 24.05.2018 - Az.: 52 O 101/18
- Leitsatz:
Schleichwerbung bei Vreni Frost-Instagram-Postings
- Oberlandesgericht Oldenburg, Beschluss v. 24.05.2018 - Az.: 13 W 10/18
- Leitsatz:
Bei Online-Veröffentlichung von Kinderfotos zu Werbezwecken müssen beide Elternteile zustimmen
- Oberlandesgericht Oldenburg, Beschluss v. 24.05.2018 - Az.: 13 W 10/18
- Leitsatz:
Foto-Veröffentlichung des Kindes: Angelegenheit von erheblicher Bedeutung
- Landgericht Braunschweig, Urteil v. 23.05.2018 - Az.: 9 O 2167/17
- Leitsatz:
Verjährung von nachgeforderten Abmahnkosten aufgrund BFH-Urteil
- Landgericht Frankfurt_aM, Beschluss v. 18.05.2018 - Az.: 2-03 O 175/18
- Leitsatz:
Keine Markenverletzung durch bloße Domain-Registrierung
- Oberlandesgericht Frankfurt_aM, Beschluss v. 15.05.2018 - Az.: 6 W 39/18
- Leitsatz:
Abwerbung von Mitbewerbern wettbewerbswidrig, wenn gezielte Behinderung eines Konkurrenten
- Bundesgerichtshof, Urteil v. 15.05.2018 - Az.: VI ZR 233/17
- Leitsatz:
1. Die permanente und anlasslose Aufzeichnung des Verkehrsgeschehens ist mit den datenschutzrechtlichen Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes nicht vereinbar.
2. Die Verwertung von sogenannten Dashcam-Aufzeichnungen, die ein Unfallbeteiligter vom Unfallgeschehen gefertigt hat, als Beweismittel im Unfallhaftpflichtprozess ist dennoch zulässig.

