Urteile chronologisch

Bundesgerichtshof, Urteil v. 15.03.2012 - Az.: I ZR 128/10
Leitsatz:

Bestimmtheit eines Unterlassungsanspruchs

Bundesgerichtshof, Urteil v. 15.03.2012 - Az.: I ZR 44/11
Leitsatz:

Für den gemäß § 14b Abs. 1 Satz 2 DiätV zu führenden Nachweis der Wirksamkeit eines als diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (ergänzende bilanzierte Diät) beworbenen und vertriebenen Mittels bedarf es insbesondere auf dem Gebiet der Schmerzlinderung in Fällen, in denen objektiv messbare organische Befundmöglichkeiten fehlen und der Wirksamkeitsnachweis allein von einer Beurteilung des subjektiven Empfindens der Probanden abhängt, placebokontrollierter Studien.

Landgericht Koeln, Urteil v. 14.03.2012 - Az.: 23 O 135/11
Leitsatz:

Eine Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Unternehmers, die einen Aufrechnungs- und Zurückbehaltungsrechtsausschluss beinhaltet, ist jedenfalls dann wirksam, wenn unbestrittene oder rechtskräftig festgestellte Forderungen ausgenommen sind.

Bundesgerichtshof, Urteil v. 14.03.2012 - Az.: VIII ZR 93/11
Bundespatentgericht, Beschluss v. 14.03.2012 - Az.: 26 W (pat) 21/11
Bundespatentgericht, Beschluss v. 14.03.2012 - Az.: 26 W (pat) 4/11
Bundespatentgericht, Beschluss v. 13.03.2012 - Az.: 33 W (pat) 548/10
Bundespatentgericht, Beschluss v. 13.03.2012 - Az.: 33 W (pat) 38/10
Bundespatentgericht, Beschluss v. 12.03.2012 - Az.: 26 W (pat) 570/10
Oberlandesgericht Koeln, Urteil v. 09.03.2012 - Az.: 6 U 62/11
Leitsatz:

Eine Kussmundgrafik ist urheberrechtsfähig. Ihre Werkqualität begründet einen Unterlassungs- und Schadensersatzanspruch nach dem Urheberrechtsgesetz.